Archiv für November 2011

„An unsere Genoss_innen“ – die „Radikale Linke Bochum“ und die Kooperation mit den Abgründen des deutsch-linken Antiimperialismus

Antisemitische Plakate auf der DSSQ Vorabenddemo - http://www.flickr.com/photos/dortmundquer/6107481012/sizes/o/in/photostream/
An dieser Stelle möchten wir kurz zu einem Text mit dem Titel „An unsere Genoss_innen“ der „Radikalen Linken Bochum“ Stellung beziehen, der sowohl auf dem Blog der Gruppe, als auch auf Indymedia veröffentlicht wurde (1). Auch wenn wir als Gruppe uns explizit sowohl vom antiimperialistischen Spektrum der (deutschen) Linken, als auch von dem diesem Spektrum und seinen Auswüchsen zugrunde liegenden Denkmuster des Antiimperialismus distanzieren, möchten wir an dem Diskussionsaufruf der Bochumer solidarische Kritik üben. Nicht zuletzt wegen der Kritik der „Radikalen Linken Bochum“ am Antisemitismus und am Antizionismus von Teilen der deutschen Linken einerseits und der deutschen Gesellschaft andererseits (die wir zwar als nicht ausreichend, aber tendenziell richtig bewerten würden), die unter anderem auf der Demonstration am 8.Mai 2011 in Witten formuliert wurde (2), möchten wir auf das Diskussionsangebot der Gruppe konstruktiv eingehen – die Formulierung einer fundierten Kritik am Antisemitismus unterscheidet die „Radikale Linke Bochum“ unserer Meinung nach von anderen Gruppierungen der antiimperialistischen deutschen Linken, welche in unserem Diskussionsbeitrag thematisiert werden wird. Verziehen sein soll uns dabei, dass wir als Gruppe in der Tat keine hundertprozentige Übereinstimmung in der Bewertung des Kriegsgeschehens haben – und auch, wenn wir die Einschätzungen der „Radikalen Linken Bochum“ zu diesem Thema nicht teilen können, möge uns der Vorwurf des „Bellizismus“ bitte erspart bleiben.

„Szeneauseinandersetzungen“?!
Im oben genannten Diskussionspapier wird behauptet, die „Radikale Linke Bochum“ könne als “antinational”, “libertär” und “wertkritisch” gesehen werden. Wir möchten der Gruppe diese Zuschreibungen nicht absprechen. Auch glauben wir der „Radikalen Linken Bochum“, dass es ihnen nicht darum geht, „Stellung für al-Qaida, Hezbollah, oder das iranische Regime zu beziehen“. Warum das „hoffentlich klar sein“ soll, wird wiederum nicht zwangsläufig „klar“. Neben dem Verfassen eines eigenen Aufrufs (3), der an dieser Stelle nicht zum Ziel unserer Kritik werden soll, ist sich die „Radikale Linke Bochum“ nämlich nicht zu schade, den Bündnisaufruf „Internationale Solidarität gegen imperialistische Kriege und Besatzung“ zu den Protesten gegen die NATO-Konferenz vom 3. bis zum 5.Dezember zu unterzeichnen (4).
Nun könnte es uns natürlich egal sein, welche Gruppierung welche Aufrufe aus welchen Gründen auch immer unterstützt – wer aber einerseits zur Diskussion zum Thema Antiimperialismus und zur Mobilisierung nach Bonn aufruft und damit explizit Gruppen aus „weiten Teilen der radikalen Linken in NRW“ anspricht und andererseits gemeinsam mit den wahrscheinlich reaktionärsten Gruppierungen der deutschen Linken einen Aufruf unterzeichnet, sollte seine Arbeit zumindest in Sachen Bündnispolitik reflektieren. Denn neben der „Interventionistischen Linken“ – dieses Bündnis soll an dieser Stelle ebenfalls nicht kritisiert werden – sind folgende Gruppen ebenfalls Unterzeichner des erwähnten Aufrufs:
Erstens: Das „Revolutionäres Bündnis [3A] *“, bestehend aus „ADGH – Demokratische Jugendbewegung in Europa“, „Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin“, „KGÖ Europakomitee“, „KPD/Roter Morgen“, „Marxistische Aktion Tübingen“, „MLKP Deutschlandkomitee“, „Organisierte Autonomie Nürnberg“, „Projekt Revolutionäre Perspektive Hamburg“, „Revolutionäre Aktion Stuttgart“, „Revolutionäre Perspektive Berlin“, „Rote Antifa NRW“, „Rote Szene Hamburg“ und „Sozialistische Linke Hamburg/NRW“.
Zweitens: Zwei Gruppen aus dem berüchtigten antiimperialistischen Spektrum Duisburgs (5), namentlich die „Revolutionäre Antifa Jugend Duisburg (RAJD)“ und „Zusammen Kämpfen Duisburg“.
Warum die Kooperation der „Radikalen Linken Bochum“ mit den hier aufgelisteten Gruppierungen mehr als problematisch ist, möchten wir anhand einer kleinen, wahrscheinlich unvollständigen Sammlung von Quellen zu „unschönen“ Vorfällen, an denen Mitglieder und / oder Sympathisanten des hier aufgelisteten Spektrums beteiligt waren, aufzeigen:

http://alerta.noblogs.org/2011/10/12/779/
Stellungnahme des „Alerta!“ Bündnisses zu zwei Vorfällen im Rahmen der Proteste gegen den Naziaufmarsch am 03. September 2011 in Dortmund. Thematisiert werden hier Plakate auf der Vorabenddemo des DSSQ-Bündnisses, die zum Boykott Israels aufriefen, sowie der Überfall auf israelsolidarische Antifaschist_Innen, bei denen eine Flagge des israelischen Staates entwendet wurde. Sowohl das „3A“ Bündnis, als auch „Zusammen Kämpfen Duisburg“ und die „RAJD“ waren Teil von DSSQ.

http://s5.noblogs.org/gallery/5495/S5-Papier%20Online.pdf
Ein Diskussionspapier „Zur Auseinandersetzung mit Dortmund stellt sich quer“, das 2010 vom damaligen S5-Bündnis veröffentlicht wurde und interessante Einblicke in das antiimperialistische Bündnis (in dem einige der oben genannten Gruppen organisiert sind) und dessen Verhalten gegenüber anderen emanzipatorischen Antifaschist_Innen beinhaltet.

http://interventionen.blogsport.de/
Eine 2009 veröffentlichte Dokumentation zu Übergriffen und Ideologie der „Roten Antifa“ aus NRW. Unterstützt haben die Intervention gegen diese Gruppe und gegen das Mitmischen selbiger in emanzipatorischen Zusammenhängen zahlreiche Gruppierungen aus antideutschen, antinationalen, libertären oder undogmatischen (Antifa-) Zusammenhängen.

http://b-g-h-u.blogspot.com/
Das „Bündnis gegen Hamburger Unzumutbarkeiten“ wurde notwendig, nach dem Teile der antiimperialistischen Szene Hamburgs, u.a. aus dem Spektrum von „SoL Hamburg“ versuchten, die Vorführung des Films „Warum Israel“ von Claude Lanzmann unter Anwendung körperlicher Gewalt und unter zum Teil offen antisemitischen Beleidigungen zu verhindern. Der Aufruf zur daraus resultierenden Demo „Antisemitische Schläger unmöglich machen! Auch linke!“ findet sich hier: http://www.studienbibliothek.org/texte/antisemiten_unmoeglich_machen.pdf
Wir weisen an dieser Stelle nochmals daraufhin, dass diese kurze Auflistung wahrscheinlich nur einen Teil der dem hier kritisierten Spektrum zuzurechnenden Widerwärtigkeiten ausmacht und weiter ausgeführt werden könnte.

„…es kommt uns darauf an, dass ihr Position zur Thematik bezieht“
Auch wenn wir (wie bereits formuliert) bis jetzt keine hundertprozentige Übereinstimmung zur Bewertung der Kriege unter NATO-Beteiligung erzielen konnten (was sicherlich auch mit dem undogmatischen Anspruch unserer Gruppe zu erklären ist), denken wir, dass es durchaus lesenswerte (wenn auch sehr verschiedene) Kritiken zum Thema gibt, die „Teilen der radikalen Linken in NRW“ zuzurechnen sind. Zu nennen sind hier u.a.:

Die Kritik der „Antifa Union“ und sympathisierender Gruppen aus Dortmund und Umgebung am Antiimperialismus und Antiamerikanismus.
2007: „Pazifismus ist nichts, wohinter man sich verstecken kann“ http://antifaunion.blogsport.de/2007/08/02/pazifismus-ist-nichts-wohinter-man-sich-verstecken-kann/
2008: „Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus – Den Naziaufmarsch stoppen!“
http://antifaunion.blogsport.de/2008/08/06/gegen-antisemitismus-antiamerikanismus-und-rassismus-den-naziaufmarsch-stoppen/
2011: „Gegen Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus“ http://alerta.noblogs.org/freitag/aufruf-des-dab/

„Let Peace come“ – Kritik des Antiimperialismus des Düsseldorfer „Salon des Communistes“ anlässlich des „nationalen Antikriegstages 2009“ http://sdc.blogsport.de/2009/11/27/let-peace-come-2/

Die im „…ums Ganze“ – Bündnis organisierten „Antifa AK Köln“ und „Kommunistische Gruppe Bochum“ veröffentlichte gemeinsam mit dem „Antifa Impuls Dortmund“ 2009 anlässlich einer antinationalen Vorabenddemo in Dortmund einen Aufruf mit dem Titel „Der Hauptfeind ist das eigene Land! Gegen Nation, Krieg und Nazis!“
http://media.de.indymedia.org/media/2009/07//256593.pdf

Fazit der KIWi zum Diskussionsangebot der „Radikalen Linken Bochum“
1.Ausgehend von der Kooperation mit den stalinistischen und autoritären Schlägertrupps der „linken“ Reaktion, hat die „Radikale Linke Bochum“ unserer Meinung nach Recht mit der Empfindung des Gefühls, „dass die Zurückhaltung mit vergangenen Szeneauseinandersetzungen zu tun hat“. Diese „Szeneauseinandersetzungen“ zeichneten sich allerdings auf praktischer Ebene durch sexistische und antisemitische Beleidigungen und gewalttätige Übergriffe auf Genoss_innen aus und verdienen deshalb eine solch verharmlosende Umschreibung nicht.
2.Angesichts der Teilnahme von offen antizionistischen und unserer Meinung nach letztendlich antiemanzipatorischen Gruppen, ist die geringe Mobilisierung durch Gruppen in NRW zur Demonstration in Bonn anlässlich der NATO-Konferenz kein Wunder. Außerdem stellen wir fest, dass in NRW einerseits sehr wohl Kritik an Krieg und Imperialismus existiert. Andererseits wird deutlich, dass viele emanzipatorische Gruppen aus NRW den klassischen Antiimperialismus ablehnen und stattdessen auf eine Analyse und Kritik der Gesellschaft setzen, die abweichend von Denkmustern des Antiimperialismus strukturiert ist.
3.Die Kritische Intervention Witten lehnt – unabhängig von zu begrüßenden Meinungsverschiedenheiten und Diskussionen zwischen emanzipatorischen Gruppen und Individuen – jede Kooperation mit regressiven Kräften innerhalb der Gesellschaft im Allgemeinen und innerhalb der Linken im Speziellen als Verrat an den Grundgedanken der Aufklärung und an jeder emanzipatorischen Kritik ab. Der „Radikalen Linken Bochum“ empfehlen wir eine Abkehr von oben genannten Gruppierungen und verbleiben auf Antwort wartend trotz unserer Kritik mit solidarischen Grüßen.

Kritische Intervention Witten, November 2011

(1)Der Aufruf zur Diskussion mit dem Titel „An unsere Genoss_innen“ findet sich hier:
http://rlbo.blogsport.de/2011/11/09/an-unsere-genoss_innen/
http://linksunten.indymedia.org/node/49997
Auf dem anderen „deutschen“ Indymedia wurde der Aufruf bereits versteckt:
http://de.indymedia.org/2011/11/319598.shtml
Wenn nicht anders gekennzeichnet, sind alle Zitate unseres Beitrags aus dem Diskussionspapier der „Radikalen Linken Bochum“ entnommen.
(2)Der Redebeitrag findet sich hier:
http://rlbo.blogsport.de/2011/05/09/redebeitrag-vom-8-mai-in-witten/
(3)Der Aufruf mit dem Titel „No NATO – Gegen Imperialismus und jede Form von Tyrannei ist ebenfalls auf dem Blog der „Radikalen Linken Bochum“ zu finden:
http://rlbo.blogsport.de/2011/10/09/no-nato-gegen-imperialismus-und-jede-form-von-tyrannei/
(4)Der Bündnis-Aufruf findet sich u.a. hier:
http://rlbo.blogsport.de/2011/11/01/internationale-solidaritaet-gegen-imperialistische-kriege-und-besatzung/
(5)An dieser Stelle sei auf das Duisburger „Bündnis gegen Antisemitismus“ und den dazugehörigen Blog verwiesen:
http://campuswatchude.wordpress.com/
Insbesondere die Veröffentlichungen zum Vortrag „Das Problem heißt Antisemitismus“ sind hier empfehlenswert, um einen Einblick in das „Duisburger Problem“ zu erhalten:
http://campuswatchude.wordpress.com/2011/08/24/veranstaltung-das-problem-heist-antisemitismus-duisburg-die-linke-und-die-israelkritik-2/
http://campuswatchude.wordpress.com/2011/10/07/spannende-vortrage-im-internationalen-zentrum/

Aus gegebenem Anlass: Zur Absurdität der Verschwörungstheorien

\"Fuck the NWO\"
Man ist im Allgemeinen doch immer wieder darüber überrascht und erstaunt, welch enormen Einfluss paranoide Vorstellungen auf die Weltbilder ganzer Gesellschaftsgruppen haben. Man liest von der Finanzherrschaft, von Geheimdiensten, den Bilderbergern (vgl. auch hier) und einer Fülle anderer obskurer Organisationen, wie den Freimaurern oder den Illuminaten. Den erklärten Feinden der Menschheit wird dabei ein beeindruckendes organisatorisches Potential zugeschrieben; ein solches wäre nun mal dafür nötig, wenn man etwas derartig komplexes wie die gesamte Welt und deren Bevölkerung, ja sogar das Klima, kontrollieren wollte. Bedauerlicherweise beschränken solche von Verschwörungstheorien überzeugte Gruppen sich nicht auf eine Bewunderung des Erfolges der vermeintlichen Herren der Welt. Nein, sie erwarten ernsthaft politisches Engagement und teilweise merkwürdige Reaktionen auf die „illegitime Steuerung von außen“. Das die Popularität der besagten Verschwörungstheorien in der Gegenwart besonders in antiamerikanischen, esoterischen, offen antisemitischen und anderen rechten Kreisen besonders hoch ist, hindert auch sich in bürgerliche und linke Milieus einordnende Individuen nicht daran, ihnen Glauben zu schenken.
Angesichts der ideologischen Verbissenheit der Konspirologen sollte man sich eigentlich über keine der von ihnen geplanten oder gar durchgeführten Aktionen mehr wundern und ihre Absurdität als mit der entsprechenden Überzeugung übereinstimmend und somit voraussehbar und nicht weiter erwähnenswert hinnehmen. Dennoch gerät der Betrachter beim Anblick eines Schriftzuges wie „Fuck the NWO“ am Wittener Rathaus ins Grübeln.
Was wollen die Agitatoren damit aussagen? Hat die Wahl ihrer Sprühfläche eine inhaltliche Bedeutung? Warum machen sie sich überhaupt die Mühe?
Die NWO (neue Weltordnung; new world order) wird unter Verschwörungsfans als Ziel der Konspirativen Verbindungen, die hinter sämtlichen politisch relevanten Geschehnissen der Vergangenheit stecken, gesehen. Die Theorien über die Beschaffenheit dieses Zustandes (eben der „neuen Weltordnung“) sind dabei ähnlich zahlreich wie die, die sich mit den angeblichen Profiteuren der vermuteten Verschwörungen beschäftigen. Manche sehen schon in der Globalisierung den Ansatz zu der neuen Weltordnung, die alle Kulturen, Religionen und nationale Eigenarten gegen eine Weltgesellschaft aus rein am Konsum orientierten Subjekten tausche. Andere gehen von Chips aus, die Menschen implantiert werden, um sie der Kontrolle der Verschwörer zu unterwerfen und ein von Freiheit beraubtes Sklavenheer zu schaffen. Warum also den Kampf gegen den übermächtigen Feind am Wittener Rathaus bestreiten? Soll die neben dem Schriftzug gekritzelte durchgestrichene Abstraktion einer einäugigen Pyramide Mitglieder des Illuminaten-Ordens im Stadtrat Wittens entlarven? Erhoffen sich die Agitatoren ein Aufbegehren der bürgerlichen Gesellschaft gegen projizierte Feindbilder und andere Produkte menschlicher Vorstellungskraft?
Auch wenn wir diese Fragen bedauerlicher Weise nicht beantworten können, empfehlen wir den Schöpfern des zweifelhaften Schriftzugs, neben allen anderen, die an der „öffentlichen Version“ bzw. „offiziellen Version“ irgendwelcher historischer Ereignisse zweifeln, oder sich einfach so für Verschwörungstheorien und deren Erklärungsmuster interessieren, den Vortrag zum Buch „ Entschwörungstheorie – Niemand regiert die Welt“ von Daniel Kulla im soziokulturellen Zentrum Trotz Allem am 21. November 2011.

Kritische Intervention Witten, November 2011

9. November 2011 – Historischer Stadtrundgang in Witten

Wir dokumentieren an dieser Stelle den Aufruf des soziokulturellen Zentrums „Trotz Allem“ zum historischen Statdtrundgang am 9.11.2011 anlässlich des Gedenkens an die Opfer der Novemberpogrome 1938.

„Am 9. November 2011 findet in Witten ein historischer Stadtrundgang mit anschließender Kranzniederlegung statt. Thema wird die Judenverfolgung in Witten sein. Die Innenstadt ist voll von stillen Zeugen der Verbrechen der Nazis.
Ob Boykott von Geschäften jüdischer Inhaber, Arisierung, Rassegesetze oder Deportation – auch in Witten verwirklichte die „arische“ Volksgemeinschaft das Programm des Nationalsozialismus.
Gemeinsam wollen wir einige ehemaligen Schauplätzen der Verbrechen
aufsuchen und in Erinnerung rufen, was vor über 70 Jahren in dieser Stadt und im gesamten „Reich“ geschah.
Mi. 9. Nov. 2011, 16:30 Uhr, Humboldtplatz

http://trotzallem.blogsport.de/2011/10/29/2011-11-09-historischer-stadtrundgang/